Weihnachten 2011

St. Maria am Brunnen

Geistliches Wort

 

Das populärste deutsche Weihnachtslied ist sicher immer noch das Lied „Stille Nacht, Heilige Nacht. Alles schläft, einsam wacht… “. Für viele Menschen gehört es einfach zu Weihnachten dazu wie der Weihnachtsbaum und die Krippe.

Ich glaube allerdings, der Text dieses Liedes ist weit entfernt von dem, was damals an Weihnachten geschah.

Die Heilige Nacht war mitnichten eine stille Nacht, in der ‚alles schlief in himmlischer Ruh’. Die Heilige Nacht war keine Nacht starrer Ruhe, sondern voller Bewegung und Erregung.

Schon die Geburt eines Kindes vollzieht sich ja keineswegs in idyllischer Ruh’.

Ruhe, Bewegungslosigkeit, Stille, ist genau der falsche Ausdruck für das, was damals in der Hl. Nacht geschah. Im Gegenteil: Weihnachten ist die Nacht der größten Bewegung, die je in der Menschheitsgeschichte geschah. Denn Gott hat sich in dieser Nacht auf uns Menschen zu bewegt. Der ewige, überweltliche Gott ist auf diese Welt gekommen in dem Kind von Bethlehem.

Diese Bewegung Gottes auf uns Menschen zu löst im Weihnachtsevangelium eine zweite Bewegung aus: Sie bewegt nämlich Menschen, sich ihrerseits auf den menschgewordenen Gott hinzubewegen: Die Hirten und die Weisen aus dem Morgenland brechen auf und kommen zur Krippe. Auch hier haben wir wieder keine Stille Nacht, sondern Lärm, Bewegung, Unruhe.

 

Weihnachten will auch in uns eine Bewegung auslösen. Auch wir sollen uns neu auf Gott hinbewegen. Weihnachten will sich nicht erschöpfen in Geschenken, Weihnachtsbraten und rührseligen Weihnachtsliedern. Nein, das Kind in der Krippe lädt uns ein, zu

ihm zu kommen,  ihm unser Herz  zu öffnen  und seine Botschaft

 

der Liebe und des Friedens in unser Leben aufzunehmen. Wenn wir Jesus in unser Leben einließen, dann würde sich manches in unserem Leben bewegen. Menschen, die Jesus in ihr Leben einlassen, die haben einen Sinn im Leben, deren Leben erschöpft sich nicht im Konsumieren und Kaufen, die bemühen sich in ihrer Umgebung um Frieden, Menschlichkeit und Liebe, die haben eine Hoffnung selbst im Tod.

Ist das Lied „Stille Nacht“ vielleicht deshalb so beliebt in unserer Gesellschaft, weil uns ein stiller, schlafender, kindlicher Jesus, der süß anzusehen ist,  in unserer persönlichen Lebensführung nicht stört und nicht viel an innerer Bewegung in uns auslöst?

 

Ich wünsche Ihnen eine Weihnacht, in der Jesus ihr Herz bewegt, sich zu ihm aufzumachen und die Liebe und den Frieden, die er gebracht hat, in ihr persönliches Leben hineinzulassen.

 

Pfr. Stephan Kremer

 

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Erstkommunionvorbereitung in unserem Seelsorgebereich

                                

 Mit Elternabenden im Oktober, den ersten Katechetentreffen und den Familienmessen mit der Vorstellung der Kommunionkinder im November hat in unserem Seelsorgebereich die Erstkommunion-vorbereitung wieder begonnen.

 

In St. Brictius machen sich 5 Kinder, in St. Maria am Brunnen 19 Kinder und in St. Dionysius 34 Kinder in kleinen Gruppen, begleitet von Müttern und Vätern als Katechetinnen und Katecheten, auf den Weg. Die Erstkommunion feiern werden wir in St. Brictius am Weißen Sonntag, 15. April 2012, in St. Maria am Brunnen am Sonntag, 22. April 2012, und in St. Dionysius am Sonntag, 29. April 2012, jeweils um 10.00 Uhr.

 

Wir wünschen unseren Kommunionkindern und ihren Familien viele gute Begegnungen und Erfahrungen in dieser Vorbereitungszeit miteinander, mit den Menschen in unseren Gemeinden und vor allem mit Gott und Jesus.

 

 

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Seelsorgebereich                       Kita-Familienzentrum

 

Verbund-Familienzentrum Hürth „Am Maigler See“

 

Kita St. Dionysius, Gleuel

Bachemer Str. 5-7

Kita St. Maria am Brunnen, Alstädten-Burbach,

Hermülheimer Str. 253

Hürther Zwergengarten Stotzheim

Hospitalstr. 22

 

Einladung zum Familienerlebnis im Advent:

Weihnachtsmusical  „ Mein kleiner Wunderstern „Sonntag, den 04. Dezember 2011, 15.00 bis ca. 16.30 Uhr,in der Pfarrkirche St. Dionysius, Gleuel, Bachemer Straße.

Unkostenbeitrag pro Kind 1,00 Euro.Alle Familien sind herzlich eingeladen.

 

Laufende Eltern Kind Kurse, für das 2+3. Lebensjahr

in allen 3 Einrichtungen Anfragen unter folgenden Telefonnummern: 74803 in Alstädten-Burbach.

                                                                                                     33880 in Gleuel,

                                                                                                     33490 in Stotzheim.

Vorankündigungen

 

Eltern – Bildung

 

Thema: 1. Hilfe am Kind – erste Hilfe bei kindlichen Notfällen

Samstag, den 3. und 10. März 2012, jeweils 10.00 – 13.00 Uhr mit Kinderbetreuung, in der Kita St. Maria am Brunnen.Anmeldung ab Februar 2012 unter Tel. 74803.

 

Thema: „ Kinder fördern ohne zu überfordern „

Dienstag, den 20. März 2012, 14.30 – 16.30 Uhr mit Kinderbetreuung, in der Kita St. Dionysius. Anmeldung ab März 2012 unter  Tel. 33880.

 

Walderlebnis für Vater und Kind

Samstag, den 28.April 2012, 2 Gruppen jeweils 10 Väter + Kinder, 10.00 – 13.00 Uhr oder 14.00 – 17.00 Uhr. Anmeldung ab April 2012 unter – Tel. 74803.

 

Wohlfühlnachmittag für Kinder und Eltern

  „ Mama sein – die Mutter von Jesus „Dienstag, den 08. Mai 2012, 14.30 – 16.00 Uhr, in der Kita St. Maria am Brunnen. Anmeldung unter Tel. 74803 i

                                                                                                                                    Montag,   den 14. Mai 2012, 14.30 - 16.00 Uhr, in der Kita St. Dionysius.               Anmeldung unter Tel. 33880

 

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Erntedankfest und Inbetriebnahme der neuen Außenspielfläche

 

Am Sonntag, dem 02. Oktober, feierten wir das Erntedankfest mit einem Gottesdienst in der Pfarrkirche. Mittelpunkt war ein kleiner Apfelbaum. Die Kinder sangen und zeigten was in einem Jahr so alles an einem Baum geschieht. Von der Blüte im Frühjahr, dem Schatten spenden im Sommer und natürlich dem Ernten im Herbst. Der Apfelbaum wurde später im Kindergarten eingepflanzt und soll den Kindern viele Äpfel in den nächsten Jahren bringen.

 

Nach dem Gottesdienst feierten wir im Kindergarten weiter. Anlass war die Einweihung der neuen Außenspielfläche. Dort hatten ein Jahr lang viele fleißige Hände gearbeitet, um den Kindern einen wunderschönen neuen Spielplatz zu schaffen. Gemeinsam hatten die Eltern, der Träger und der Förderverein gewirkt. Möglicht gemacht hatte uns dies die Familie Löcher, die uns ihren großen Garten verpachtet hat. Dank einer großzügigen Spende konnte dort eine große Wasser-Matschanlage aufgebaut werden. Pfarrer Kremer segnete den neuen Spielplatz und die Matschanlage und wünschte den Kindern dort viele schöne Stunden. Da wir traumhaftes Wetter hatten, wurde dann auch kräftig gematscht und mit Wasser gespielt.

 

Zu Feier des Tages gab es noch einen Luftballonwettbewerb.

Hier nun die Gewinner:

 

1. Preis     Nils Rodenkirchen   75.00 Euro Gutschein Toys r us

2. Preis     Tim Steinberger       50,00 Euro  Gutschein Toys r us

3. Preis     Max Fischer             25.00 Euro Gutschein Toys r us

 

Trostpreise: Jana Sophie Müller, Jakob und Simon Weigand, Paul Hausmann, Maximilian Menzel, Matti Sonnenschein und Tom Hütten

Max und Ralf sangen und tanzten mit den Kindern zum Schluss des Tages und alle gingen glücklich und zufrieden nach Hause.

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Besuch auf der Apfelplantage

 

 Um das Thema „ Äpfel „ drehte es sich auch beim Besuch der Wackelzähne ( Vorschulkinder ) auf der Apfelplantage in Bornheim- Merten.

 

Die Kinder konnten dort tausende      Apfelbäume unterschiedlicher  Sorten betrachten. Wie werden

die Äpfel  geerntet,  was wird  mit ihnen gemacht und  wo  werden  sie verkauft?   Die riesengroßen

 

Kühlschränke,  in  denen viele Kisten  mit  Äpfeln bis an  die Decke   gestapelt werden, faszinierten

die Kinder besonders. Dort muss es immer kühl sein, damit die Äpfel sich lange frisch halten. So kann man das ganze Jahr über Äpfel  kaufen.

 

Im Apfelmuseum sahen die Kinder wie man früher Äpfel geerntet hat und wie es früher auf der Apfelplantage aussah. Natürlich bekamen die Kinder zum Abschluss auch einen Apfel geschenkt.

 

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   Seelsorgebereich                                          Jugend

 

Kinderbibeltag 15.10.2011

 

Der diesjährige Kinderbibeltag stand unter dem Thema:

                ERNTEDANK.

Die Gruppe der Jüngeren hatte sich am Morgen in Stotzheim und in Gleuel  im Jugendheim getroffen. Nachdem die Kinder alle da waren, wurden Kennenlernspiele gespielt und auf das Thema Erntedank eingegangen. Es wurden Früchte und Getreide gezeigt und der Weg eines Korns beschrieben. Im Anschluss wurde in der einen Gruppe Stockbrot gefertigt und in der anderen Gruppe eine Gemüsesuppe und Obstsalat hergestellt. Nach ein paar Spielen wurden noch Lesezeichen zum Andenken gebastelt. Danach war der Vormittag  auch schon vorbei.

 

Die Gruppe der Älteren ab dem 4. Schuljahr bis zum 7. Schuljahr traf sich am Abend im Jugendheim in Stotzheim. Nach einigen Kennen-lernspielen hörten wir das Gleichnis der zehn Leprakranken, und wir erarbeiteten uns dann den Zusammenhang zwischen Dank sagen und Erntedank. Hierzu wurde dann eine Mindmap erstellt. Nach so viel geistiger Aktivität musste dann gespielt werden und das leibliche Wohl kam auch nicht zu kurz. Im Anschluss hieran durften die Kinder dann Gebetswürfel selber herstellen. Dazu mussten sie vorgefertigte Holzwürfel schmirgeln, anmalen und beschriften. Zum Abschluss des Abends wurde dann noch „Stille Post“ gespielt.

 

Den Abschluss des Kinderbibeltages bildete am nächsten Morgen der gemeinsame Gottesdienst, in dem die Ergebnisse des Vortages vorgestellt wurden. In allem war es ein gelungenes Ereignis.

 

Für das Team

Maria und Andrea Drießen

 

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   Seelsorgebereich                                     Messdiener

 Messdiener on Tour

 

Aus unserem Seelsorgebereich fuhren in diesem Jahr 2 Gruppen auf große Fahrt.

Die Gruppe der Messdiener bis zum 7. Schuljahr begab sich vom 24.06-26.06.2011 auf große Fahrt zum Biggesee. Unter dem Motto „Zwischen Himmel und Erde“ wurden Indianerzeltlichter und Drachen aus Papier gebastelt. Tontöpfe bemalt, mit Erde gefüllt und bepflanzt und viele Mobiles gebaut, bestehend aus Vögeln und Fischen. Alle waren wieder mit viel Motivation dabei. Nach dem traditionellen Gottesdienst mit Herrn Pfarrer  Dr. Kremer fand dieses Jahr ein Videoabend statt. Beim Film „Ich, einfach unverbesserlich“  genossen wir Popcorn und Bowle. Am Sonntag wurde das Ganze mit Spielen abgerundet, bevor es wieder nach Hause ging. Es hat allen wieder rund herum Spaß gemacht.

 

Die Gruppe der Messdiener ab der 8. Klasse machte sich hingegen vom 15.07. bis zum 17.07.2011 mit dem Zug nach Limburg auf den Weg. Das Motto dieser Fahrt lautete „Gemeinsam in einem Boot“.

Nach einer  erfolgreichen   Hinreise ließen sie den

Tag mit einem Spieleabend ausklingen. Samstagmorgens machten sie sich dann mit Sack und Pack auf zur Kanutour. Nach vielen Stunden „auf Hoher See“ und einer Pause kamen sie teilweise durchnässt und fertig mit der Welt an ihrem Ziel an. Danach bestand ihr Programm aus Logik-Spielen, Gruselgeschichten und einer Traumreise. Anschließend trafen sich die Meisten von ihnen auch wieder zu einem gemütlichen Spieleabend. Sonntagmorgens ging es dann durch den strömenden Regen zur Messe im Limburger Dom. Anschließend gab es noch einmal Essen in der Jugendherberge und dann machten sie sich auch schon wieder auf zum Zug nach Köln.

Es war ein spaßiges und vollkommen gelungenes Wochenende, sowohl für die Messdiener als auch für die Leiter. Alle freuen sich schon auf die Fortsetzung im nächsten Jahr.

 

Für das Team Liesa und Andrea

 

 

Messdiener

 

Das Jahr neigt sich wieder einmal dem Ende zu und es war ein aufregendes und produktives Jahr für uns: Wir durften neue Messdiener in unseren Reihen begrüßen und stehen kurz davor unseren renovierten Jugendraum im Jugendheim einzu-weihen.

 

Am 11. September war es wieder so weit. Elf der diesjährigen Kommunionkinder wurden in einer feierlichen Messe offiziell in unsere Messdienergemeinschaft aufgenommen: Julia Thißen, Julia Richard, Vanessa Kwoczek, Hannah Reuber, Sophie Heisig, Benedikt Poschen, Roman Thomassen, Karolina Szymaszek, Luca Görtz, Martin Langen und Leonie Hamer haben seit Mai jeden Mittwoch mit Marius Walzog, Anne Mertens und Pfr. Kremer fleißig geübt und gelernt, was sie als Messdiener alles können müssen. Somit zählen wir jetzt stolze 56 Messdiener in unserer Gemeinde.

 

Des Weiteren stand dieses Jahr das Großprojekt „Renovierung des Jugendraums“ auf unserem Plan. Nachdem wir auf dem Pfarrfest 2010 Feuchtigkeit in unserem Raum festgestellt hatten, wurde der Raum für weitere Aktionen geschlossen. Nach reichlicher Überlegung und Abwägung aller Fakten wurde die Renovierung beschlossen. Daraufhin wurde der Raum leer geräumt und der Boden sowie die Wandverkleidung entfernt.

 

Es folgte eine halbjährige Pause der Renovierungsarbeiten auf Grund der Kirchenrenovierung und diverser Gutachten. Im Juni 2011 konnte der Raum endlich neu verputzt und gestrichen werden, im September folgte der neue Boden. Unser Raum erstrahlt nun in einem freundlichen Gelbton mit roten Akzenten und passenden Fliesen. Die neue Küche ist so gut wie fertig gestellt, so auch die Technik. Besonders freuen wir uns, dass wir uns durch die großzügige Finanzierung  durch  den  KV,  den  PGR-Ortsausschuss  und  die  Stadt

 

Hürth auch einen Beamer und eine Licht- und Musikanlage leisten konnten. Vielen Dank dafür! Darüber Hinaus möchten wir uns auf diesem Wege ganz besonders auch bei Frau Linnartz, Frau Faßbender, Herrn Nowak und Herrn Thol für die tatkräftige Unterstützung und Hilfe, bei unserer größtenteils in Eigen-leistung geschehenen Renovierung, bedanken.

 

Ende November/Anfang Dezember werden wir den „ neuen“ Jugend-raum einweihen und hoffen auf viele schöne Aktionen in der kommenden Zeit.

 

Abschließend wünschen wir allen ein frohes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch ins neue Jahr,

Ihr und Eure

 

Leiterrunde

 

 

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aus unserer Gemeinde                               Schule

 

 

 Neuigkeiten aus der GGS Carl-Orff

 

Umbaumaßnahmen:

Die Umbaumaßnahmen an der GGS Carl-Orff sind schon weit vorangeschritten. So ist die Außenhaut gedämmt und mit einem hellen Anstrich versehen. Als Blickfang sind die Wangen einiger Fenster farbig gestaltet. Außerdem ist die Pausenhalle saniert und die alten Glasbausteine sind entfernt. Mit ganzer Kraft wollen wir in den nächsten Jahren die Sanierung des Schulhofes angehen und unter anderem mit zusätzlichen Spielgeräten ausstatten.

Ausblick:

Am Freutag, 16. Dezember, findet von 16.00 Uhr bis 18.00 Uhr unser diesjähriger Weihnachtsmarkt statt. Die Kinder haben in den Klassen schon eifrig gebastelt, um ihre Kunstwerke auf dem Weihnachtsmarkt anzubieten. Deshalb sind Sie herzlich eingeladen, bei Kaffee, Kuchen und Weihnachtsplätzchen zu verweilen und über den Weihnachtsmarkt zu schlendern.

Die GGS Carl-Orff wird dieses Jahr eine Projektwoche mit dem Thema „Zirkus“ durchführen. Vom 17.03.2012 -24.03.2012 steht uns der Zirkus Casselly  zur Verfügung. In dieser Zeit üben die Kinder täglich in verschiedenen Projektgruppen  Jonglieren, Dressieren und kleine Zaubertricks. Am Freitagabend, 23.03.2012, und am Samstagmorgen, 24.03.2012, finden dann die Vorführungen statt. Der Kartenvorverkauf beginnt Anfang Februar 2012.

Weitere Informationen erfahren Sie auch noch auf unserer Homepage: www.carl-orff-grundschule-huerth.de. Wir freuen uns über Ihren Besuch!

 

Mit freundlichem Gruß

B. Hecker, Konrektorin GGS Carl-Orff

 

 

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aus unserer Gemeinde                         Andheri-Hilfe

 

       

 

Liebe Basarbesucher und Förderer der Andheri-Hilfe,

 

der traditionelle Basar der Andheri-Gruppe fand am Samstag, dem 19. November, statt. Herzlichen Dank allen, die uns besucht haben. Wer nicht kommen konnte, findet sicher noch einige schöne weihnachtliche Dinge in unserem Andheri-Lädchen – sonntags geöffnet ab 10.30 Uhr (nach der Messe). Treffpunkt der Andheri-Gruppe: jeden Mittwoch um 19.00 Uhr im Jugendheim.

 

Der Reinerlös des diesjährigen Basar (Betrag folgt im nächsten Pfarrbrief) ging an das Projekt „Kinderhilfe: Lebens- und Entwicklungschancen für Kinder auf Zukunft hin schaffen.“

 

Seit Gründung der Andheri-Hilfe steht das Wohl der Kinder im Mittelpunkt unseres Engagements. In unseren Projekten fördern wir Kinder vor allem im Rahmen von „integrierten“ Projekten und tragen dazu bei, gerade Kindern bessere Chancen zu eröffnen. So unterstützen wir spezielle Kinderprojekte, z.B. zur Förderung von Straßenkindern, die ihre Familien aus unterschiedlichen Gründen verlassen haben.

 

Ein Beispiel: Antony Cruz war selbst ein Straßenkind und hatte das Glück, einem Priester zu begegnen, der ihm half, seine abgebrochene  Schulausbildung wieder aufzunehmen und später sogar zu studieren. Seit zwanzig Jahren widmet er sein Leben anderen Straßenkindern in Villupuram. Dazu gründete er eine Organisation. Seit 1998 unterstützt Andheri-Hilfe sein Straßenkinderzentrum mit monatlich € 355.

Straßenkinder in Villupuram verdienen ihren Lebensunterhalt mit Betteln, Müllsammeln, niedrigster Arbeit in Hotels und Werkstätten. Schutzlos sind sie der Straße ausgeliefert, werden missbraucht und ausgebeutet.

            

 Antony Cruz erzählt von dem zwölfjährigen Kalaiarasan, der aus einer armen Familie stammt. Der Vater starb früh, die Mutter heiratete wieder. Sein Stiefvater schlug ihn oft grundlos. Weil das Geld nicht reichte, zwang seine Mutter ihn zum Stehlen in der Nachbarschaft. Er wurde mehrmals erwischt und durfte nicht mehr zur Schule gehen. So rannte er von seiner Familie weg und landete auf der Müllhalde von Villupuram. Als Sammler von Plastikmüll versuchte er zu überleben. Oft blieb ihm nicht anderes übrig, als die Essensreste aus dem Müll zu essen. Die Mitarbeiter des Straßenkinderzentrums nahmen Kontakt mit ihm auf und gewannen sein Vertrauen. Durch die Arbeit auf der Müllhalde hatte er die Haut voller Ekzeme und Ausschläge. Er wurde behandelt und geheilt. Da er Interesse am Lernen hatte, fanden die Mitarbeiter eine Schule für ihn. Sobald seine Familie bereit ist, ihm ein gutes Zuhause zu geben, will er wieder zurück zu ihnen.

So nimmt Antony Cruz Monat für Monat Kontakt mit etwa 20 neuen Straßenkindern auf, von denen über die Hälfte letzendlich in ihre Familien zurückgeführt werden können.

 

Für die Andheri-Gruppe      

Elisabeth Brabeck

 

 

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aus unserer Gemeinde                                  kfd

 

 

Jubiläumsjahr 2011

 1961   -  2011   50 Jahre kfd St. Maria am Brunnen

 

Wir, die kfd–Frauen von Alstädten-Burbach, haben am 04. September 2011 mit Ihnen zusammen ein ganz besonderes Fest gefeiert: unser Jubiläum.

 

Die vergangen 50 Jahre waren für die Entwicklung der kfd sicherlich eine aufregende und spannende Zeit.

Wir denken zurück an die Zeit, als unsere Gruppe 1961 gegründet wurde. Besonders freuen wir uns darüber, dass heute noch 10 Gründungsmitglieder aktiv bei uns sind und beim Jubiläumsfest mit der Urkunde für 50 Jahre kfd geehrt werden konnten: Eva Kronenberg, Marianne Kern, Christel Kwoczek, Agnes Wabnitz und Maria Hansen.

 

Außerdem wurden Sophie  Löcher  für 53  Jahre, Maria Basten für 54 Jahre, Wilhelmine  Löcher für 55 Jahre, Agnes Geimer für 56 Jahre und unsere Maria Faßbender  für sage und  schreibe 69 Jahre kfd geehrt.

 

Unsere Erfolge verdanken wir vor allem der begeisterten Zustimmung unserer Mitglieder und Gönner. Unsere kfd hat zurzeit 132 Mitglieder. Unser jüngstes Mitglied ist 24 Jahre alt, unsere ältesten Mitglieder 91 Jahre. In unserer Pfarrei wird das ganze Jahr über ein buntes Programm für unsere Mitglieder geboten. Bei Ausflügen, Festen, Gottesdiensten, Besinnungstagen und kreativen Seminaren laden wir Sie ein, sich bei diesen geselligen Gelegenheiten zu begegnen, miteinander ins Gespräch zu kommen und über aktuelle Fragen nachzudenken und zu diskutieren.

 

Am Jubiläumstag durften wir dankbar auf die Vergangenheit, Gegenwart und Zukunft unserer kfd schauen. Für die Zukunft wünschen und brauchen wir aber auch junge, offen orientierte Frauen, mit neuen Ideen, die unsere bisherige Arbeit unterstützen und fortsetzen.

 

So haben wir unser Motto für das 50 jährige Jubiläum lauten lassen:

„Wir sitzen alle in einem Boot“

   

 Wir wünschen uns, dass alle kfd – Frauen unsere Gemeinschaft stärken und mit uns auf Kurs bleiben. Die kfd St.Maria am Brunnen bedankt sich bei allen, die das Jubiläums-fest besucht und mitgestaltet haben. Ein herzliches Dankeschön für die Glückwünsche, für die Sachspenden und Geldzuwendungen.

 

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aus unserer Gemeinde                        Kirchenchor

 

Logo150 Jahre - 50 Jahre                                 50 Jahre – 50 Jahre

Im Rahmen des 50-jährigen Jubiläums des Marienchores konnten wir im laufenden Jahr verschiedene Gastchöre aus unserem Dekanat in den Sonntagsmessen begrüßen. Ein besonders schönes Erlebnis war auch das gemeinsame Singen der Hürther Kirchenchöre am 10. Juli in unserer Kirche, das sogenannte Dekanatssingen. Es waren 170 Sängerinnen und Sänger unserer Einladung gefolgt, so dass wir gemeinsam mit Pfarrer Steinröder eine stimmungsvolle Abendvesper feiern konnten. Im Anschluss trafen sich die Mitwirkenden in der Pausenhalle der Carl-Orff-Schule zu einem geselligen Miteinander.

Der absolute Höhepunkt unseres Jubiläumsjahres war aber die Festmesse am Sonntag, dem 9. Oktober mit der Aufführung der Orgelsolomesse und dem Ave verum und Laudate Dominum von W.A.Mozart unter Mitwirkung eines kleinen Orchesters. Professor Wolfgang Bretschneider, Präsident des Allgemeinen Cäcilienverbandes für Deutschland, feierte mit uns gemeinsam die Messe. Der Chor hatte sich schon das ganze Jahr mit vielen Proben unter Chorleiter Bernd Greiner auf dieses Ereignis vorbereitet und der große Zeitaufwand ist dann auch belohnt worden. Zitat Kölnische Rundschau: „In der überaus vollbesetzten Kirche gelang dem Marienchor eine klare und präzise Wiedergabe   der   Messe   zwischen     hymnischer

Festlichkeit und andächtig gesungenen Passagen, ebenso waren die Soli von dem Solisten Hans-Heinz Hemmersbach ergreifend schön“. Zum Schluss der Messe sang der Chor, gemeinsam mit dem Solisten, ein Ave Maria als Dank.

Lang-anhaltender Beifall der Messbesucher war für den Marienchor die schönste Bestätigung für den Zeit- und Probenaufwand.

Bei der anschließenden Feier im Jugendheim, wozu die Aktiven mit ihren Partnern und einige Gäste eingeladen waren, wurden das aktive Mitglied Anni Pancherz und die 91-jährige Maria Faßbender, früher aktive Sängerin und jetzt inaktives Mitglied, für 50 Jahre Chorzugehörigkeit geehrt.

Bernd Greiner wurde zum Ehrenchorleiter des Marienchores ernannt, so dass die Verbindung zwischen ihm und unserem Chor damit auch weiterhin bestehen bleibt.

Fast zwölf Jahr hat er unseren Chor geleitet und musikalisch geprägt. Aber da er im November zum Diakon geweiht wurde, hatte er seine neue Stelle in Bergisch bereits im Oktober angetreten. Endgültig werden wir ihn dann auf der Weihnachtsfeier des Chores am 10. Dezember verabschieden.

 Die Chormitglieder waren über das gute Gelingen der Mess-Aufführung froh und glücklich, andererseits waren aber auch alle traurig, denn es war für uns die letzte gemeinsame Aufführung mit Bernd Greiner.

Wir alle hoffen, dass die zurzeit vakante Stelle des Seelsorge-bereichsmusikers möglichst schnell wieder besetzt wird, so dass wir dann mit einem neuen Chorleiter, wieder zur Ehre Gottes und zur Freude der Gemeinde singen können und unsere Chorgemeinschaft weiterhin Bestand hat.

Wir wünschen allen Pfarrangehörigen eine gute Adventszeit,

frohe und gesegnete Weihnachten sowie alles Gute für das Jahr 2012

Ihr Marienchor

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aus unserer Gemeinde                      Kirchenvorstand

 

Bericht aus dem Kirchenvorstand:

 

Jugendheim erstrahlt nach umfangreicher Renovierung im neuen Glanz

 

Endlich war es soweit: Rechtzeitig zu den Jubiläen von Marienchor und kfd konnte das Pfarrheim wieder zur Nutzung freigegeben werden. Viele Gemeindemitglieder haben sich sicherlich gefragt, warum die Sanierung unserer Begegnungsstätte so lange gedauert hat, denn die Entscheidung zur Sanierung wurde bereits im Sommer 2010 gefällt.

Vorausgegangen war die Entdeckung eines starken Schimmelbefalls an den Wänden und unter dem Fußboden des Jugendkellers, so dass dieser Raum nicht mehr genutzt werden konnte. Langwierige Diskussionen mit Gutachtern und Architekten, die zu unterschiedlichen Auffassungen in der Vorgehensweise führten, verzögerten leider erheblich den Start der Sanierung.

Im Zuge dieser Sanierung entstand dann auch in der Diskussion mit den Jugendleitern die Idee, den Raum komplett neu zu gestalten. Ein neuer farbenfroher Anstrich, bei dem die Jugendlichen auch unsere Pfarr-kirche als Motiv mit einbauten, ein neuer Fliesenboden, aber auch die Einrichtung einer kleinen Küche machen diesen Raum heute zu einem attraktiven Treffpunkt für die Jugend. Zusätzlich lassen die An-schaffung einer Ton- und Lichtanlage und eines Beamers den Jugendlichen viele zusätzliche Möglichkeiten zur Gestaltung ihrer Freizeit in ihren Räumlichkeiten.

Einmal begonnen mit der Sanierung dieses Raumes, kam der Kirchenvorstand schnell zu der Überzeugung, dass auch weitere Teile des Gebäudes der Sanierung bedurften. So wurde das Erdgeschoss neu gestrichen und die dortigen Toilettenanlagen komplett erneuert. Auch der zweite Raum im Keller, der derzeit durch Kleinkinder- und  Krabbelgruppen mehrmals wöchentlich genutzt wird, wurde durch einen neuen Putz und Anstrich wieder verschönert.

Auch im Außenbereich gab es einiges zu erledigen. Nach einer Überprüfung aller Rohrleitungen durch eine Fachfirma stellte sich heraus, dass zwei Abwasserrohre gebrochen waren und somit erneuert

 

werden mussten. Mit der Erneuerung einer Rohrleitung ging einher, dass der Plattenbelag des seitlichen großen Lichtschachts neu angelegt

werden musste. Gleichzeitig mit diesen Maßnahmen musste der Baum vor dem Pfarrheim gefällt werden, da dieser zu nah an der Außenmauer des Hauses stand und die Wurzeln in das Mauerwerk eingedrungen waren.

Nicht unerwähnt soll an dieser Stelle bleiben, dass neben den beauftragten Handwerkern, auch einige Gemeindemitglieder mit zum Teil erheblichen persönlichen Einsatz zu der Verwirklichung dieses Projektes beigetragen haben. Besonders sei an dieser Stelle Elisabeth Linnartz gedankt, die über mehrere Wochen das Jugendheim zu ihrem zweiten Zuhause machte und so alle Arbeiten fachkundig begleitete.

Aber auch unsere Jugendleiter waren maßgeblich und mit handwerk-lichem Geschick an der Realisierung ihres Jugendraumes beteiligt. Unterstützt wurden sie dabei von Damian Nowak, der in seiner Freizeit einen Großteil der Elektroarbeiten übernahm.

Aber nicht nur handwerkliche Hilfe ist bei der Umsetzung solch eines Projektes von Nöten, sondern auch die Fanzierung muss gesichert sein. Vor allem dem Pfarrverein sei an dieser Stelle ein „Herzliches Danke Schön“ zugerufen, denn nur durch dessen erhebliche finanzielle Unterstützung konnte letztendlich die Sanierung realisiert werden. Gleiches gilt aber auch für den Ortsausschuss, der ebenfalls einen bedeutenden Anteil zur Verschönerung der Räumlichkeiten beitrug.

Abschließend sei noch angemerkt, dass auch die Erstellung einer behindertengerechten Rampe nicht vergessen worden ist und der Kirchenvorstand derzeit verschiedene Möglichkeiten zur Umsetzung prüft.

 

Insgesamt hoffen wir, dass die Sanierung dazu beigetragen hat, dass Pfarrheim wieder zu einem angenehmen Ort der Begegnung aller Gemeindemitglieder zu gestalten.

 

Andreas Thol

 

 

 

2010

 

 50 Jahre St. Maria am Brunnen

 

Der Anstoß für den Bau unserer Kirche erfolgte bereits 1952, als sich abzeichnete, dass Alstädten von der bis dahin zuständigen Kirche St. Katharina, (Alt-) Hürth für viele Jahre durch den Braunkohletagebau abgetrennt würde und die Großgemeinde Hürth die Bebauung der freien Flächen zwischen Alstädten und Burbach plante. 1959 wurde die Kirchengemeinde St. Maria am Brunnen durch Kardinal Frings errichtet und mit dem Bau der Kirche begonnen. Der Name wurde im  Gedenken an das ehemalige Burbacher Kloster Marienbrunn ge-wählt. Im September 1960 wurde die Kirche eingeweiht.

 

Am 26. September 2010 feierte unsere Kirche nach einer um-fassenden Renovierung das 50-jährige Jubiläum. Im Mittelpunkt stand eine Festmesse, die von Weihbischof  Manfred  Melzer zusam-men mit Pfarrer Tillmann und Pfarrer Kremer zelebriert wurde und in der unser Marienchor, unterstützt von einem Streichquartett, die Messe ‚Die Himmel rühmen’ aufführte.

 

Nach der Messe versammelten sich die Festgäste zunächst am neuen Brunnen vor der Kirche zur Musik des Bläserkreises Laudate.

(Fotos: Marcus Marangon)

Von dort zog die Festversammlung zur Turnhalle der Carl-Orff- Schule, die von vielen Helfern festlich hergerichtet war. Die Wände der Halle schmückten  historische Fotos und Bilder von Kindern unseres Kindergartens und der Carl-Orff-Schule. Nach einer Einstimmung durch Laudate und den Marienchor und einer   Begrüßung   durch   Pfarrer   Kremer   nahmen   Vertreter  des

PGR-Ortsausschusses und des Kirchenvorstandes die guten Wünsche der Ehrengäste entgegen. Danach sorgten Darbietungen des Marienchores und der Happy Singers sowie des Orff- und Flötenkreises zusammen mit unserem Kindergarten für Unterhaltung. So verbrachten die Gäste bei Ge-tränken und einem Imbiss einige frohe Stunden mit uns.

 

 

Kirchenmusik im Pfarrverband

 Geistliches Konzert am 24. Oktober 2010

 

Das diesjährige Jubiläum (50 Jahre) der Pfarrkirche St. Maria am Brunnen bot schon Anlass genug, in der frisch renovierten Pfarrkirche ein größeres Konzert zu veranstalten. Dabei sollten alle Kirchenchöre unseres Pfarrverbandes gemeinsam musizieren. Nach dem erfolgreichen Adventskonzert im Dezember 2007 – ebenfalls in St. Maria am Brunnen – unter Beteiligung des Marienchores, des Kirchenchores St. Dionysius/St. Barbara, des Bläserkreises „Laudate“, dreier Solisten, sowie eines Streichquartetts, sollte es eine Neuauflage des damaligen Konzeptes geben: ein kleines Oratorium, zusammengestellt aus vertonten biblischen Texten, ergänzt mit Chorwerken, Solopartien und Instrumentalmusik. Nach der „Weihnachtshistorie nach Lukas und Matthäus“ 2007 bot sich durch das Jubiläum der Pfarrkirche St. Maria am Brunnen das Thema „Marienleben“ an. Die beiden bereits erwähnten Chöre wurden diesmal aber noch verstärkt durch den Kirchenchor St. Brictius Stotzheim, so dass insgesamt fast 90 Musikerinnen und Musiker mit-

wirkten. Unter ihnen als Solisten Hans-Heinz Hemmersbach (Tenor) und der ehemalige Chorleiter des Kirchenchores St. Dionysius/St. Barbara, Ansgar Eimann (Bariton). Die vorgesehene Sopranistin musste leider kurzfristig wegen Krankheit ihre Teilnahme absagen, doch glücklicherweise konnten Hemmersbach und Eimann sowie die Chorgemeinschaft der drei Kirchenchöre auch noch kurzfristig die meisten vorgesehenen Gesänge entweder übernehmen oder ersetzen, so dass nur zwei kurze Arien für Sopran gänzlich wegfallen mussten.

Ansgar Eimann trug in eigens für dieses Konzert von Bernd Greiner vertonten Bibeltexten in Rezitativform (mit Cembalobegleitung) die einzelnen uns überlieferten Stationen im Leben Mariens als Rahmen des ganzen Konzertes vor: von beispielsweise der Verkündigung des Engels, dem Besuch Marias bei ihrer Verwandten Elisabeth, der Geburt  Jesu,  der  Hochzeit  zu  Kana,  Kreuzigung,  Tod  und Auferstehung Jesu, bis hin zur Himmelfahrt Mariens sowie ihrer

 

Krönung. Dazwischen eingefügt wurden fünf Instrumentalstücke des Bläserkreises „Laudate“, Solopartien wie das „Ave Maria“ von Bach/Gounod, das „Ave Maria“ von Schubert, „Ruhe und Frieden“ von Händel, verschiedene Choräle von Bach, sowie Chorgesänge mit Solostimme. Und natürlich die reinen Chorwerke von Komponisten wie z.B. Bach („Wohl mir, dass ich Jesum habe) Haydn („Du bist’s, dem Ruhm und Ehre gebühret“) Schubert („Salve Regina“) und weiteren mehr oder weniger bekannten Gesänge von z.T. weniger bekannten Komponisten, zumeist mit Begleitung des Streichquartetts und des Klaviers. Dirigiert und am Klavier begleitet wurden die ganzen Werke abwechselnd von den beiden Chorleitern Sebastian Tooten und Bernd Greiner.

 

Den zahlreichen Zuhörerinnen und Zuhörern – die Kirche war voll besetzt – hat das Konzert ebensoviel Freude bereitet wie den beteiligten Sängerinnen und Sängern sowie Instrumentalisten.

In Vielen wird das eineinhalbstündige geistliche Konzert noch lange Zeit nachklingen … bis zum nächsten Konzert.

B. Greiner

Seelsorgebereich

 

Rom-Wallfahrt 2010

 

Am 10.10.2010 haben sich 11 Messdiener und zwei Betreuerinnen aus dem Seelsorgebereich Am Maigler See auf den Weg in die Ewige Stadt Rom gemacht. Die lange und sehr anstrengende Zugfahrt lief zum Glück ohne größere Komplikationen ab, so dass wir pünktlich Montagvormittag in Rom angekommen sind.

 

Abends wurden wir mit einem Eröffnungsgottesdienst in San Govanni in Laterano feierlich empfangen. Dienstagabend, nach einer kurzen Bibelarbeit, fand ein Abendgebet mit allen mehr als 2300 Messdienern statt. Mittwochmorgen nahmen wir dann am ‚Highlight‘ der Romwallfahrt teil, die Generalaudienz bei unserem Papst Benedikt den XVI. Zwischenzeitlich hatten wir Zeit Rom zu erkunden und uns einige Sehenswürdigkeiten anzuschauen. Donnerstagnachmittag feierten wir mit allen Messdienern und mit Kardinal Meisner den Abschlussgottesdienst. Freitagmittag machten wir uns auf den Weg zurück nach Köln. Dort kamen wir auch planmäßig gegen Samstagmorgen an.

 

Wir bedanken uns noch einmal herzlich für die Unterstützung bei allen an der Vorbereitung Beteiligten und unseren Betreuerinnen.

 

Für die Romwallfahrer,

Marius Walzog

 

 

 

Seelsorgebereich

 

Firmung

Nach intensiver Vorbereitung durch die Katecheten und das Pastoralteam hat Weihbischof Melzer am 6. November 2010 in St. Dionysius 50 Jugendlichen das Sakrament der Firmung gespendet.

                       

    (Fotos: Heinz Wöllert)

 

Seelsorgebereich

 

Einweihung des Brunnens vor der Kirche

 

Der von den „Brunnenfreunde Alstädten-Burbach eV.“ errichtete Brunnen mit Anlagen und Bänken hat zu einer erheblichen Verschö-nerung des Platzes vor unserer Kirche geführt, wofür wir uns recht herzlich bedanken. Der Künstler Martin Goedersmann hat den Brunnen aus Bronze als Stele gefertigt, die eine „Arche“ trägt.

 

Am Sonntag, dem 12.09.2010, nach der Messe erfolgte eine Einsegnung durch Pfarrer Kremer. Die Brunnenanlage im Zentrum unseres Ortes wird von den Bürgern gut angenommen, die Bänke werden oftmals für eine Verschnaufpause genutzt.  Auch Weihbischof  Manfred Melzer war anlässlich unserer 50-Jahrfeier von dem Brunnen sehr angetan.

             

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Bericht über die Renovierungsarbeiten an unserer Kirche

 

Nach längerer Planung und Vorbereitung begannen im Juli die Renovierungsar-beiten an unserer Kirche. Wegen der Sommerferien hatten wir auf einen Termin im Juli und August gedrängt, hierauf waren dann alle Einzelabsprachen mit den Gerüstbauern, den Dachdeckern, den Malern und Elektrikern abzustimmen.

 

Was musste gemacht werden?

 

Als erstes die Wände gereinigt. Hier wurde der Schmutz, insbesondere Ruß, heruntergewaschen. Vorher hatten wir die Kirche ausgeräumt. Als Frau Frey dabei die roten Vorhänge vor den Beichtstühlen abnahm, hatte sie voll-ständig schwarze Hände, solche Spuren hinterlassen die vielen Kerzen. Danach kamen die Maler: sie strichen die Beton-teile der Wände und Streben, hierbei wurde vereinbart, dass mit leichten Farbnuancen - heller und dunkler - dezente optische Effekte gesetzt werden; sie sind sehr dezent ausgefallen. Gleichzeitig wurden die Fenster gereinigt - auch hierbei wurde Schmutz und Verunreinigun-gen vieler Jahre und Spuren von Wasserschäden aus der Vergangenheit entfernt.

 

Pfarrer Dr. Kremer schlug vor, unser großes Wandkreuz etwas anders zu hängen; nun hängt der Gekreuzigte aufrechter - wir glauben, es gefällt allen.

Auch am Dach wurde gearbeitet: das Flachdach der Pfarrkirche und der Sakristei wurde saniert, insbesondere wurde ein neue Wärmedämmung aufgebracht. Das Dach der Bücherei wurde komplett abgebrochen und neu aufgebaut.

 

Und auch am Glockenturm wurde gewerkelt: hier wurden die Schallluken erneuert.

 

Zudem wurden die alten Heizkörper aus der Sakristei und der Bücherei entfernt und durch moderne Öfen ersetzt. Der Elektriker überprüfte die Lampen, ersetzte und reinigte.

Aber auch Kleinigkeiten wurden nicht vergessen: die Außentür am Büchereiein-gang sieht aus wie neu, die Stufen am Haupteingang wie auch die Fassade wurden gereinigt und gerichtet sowie eine Außensteckdose gelegt.

 

Ist jetzt alles gemacht an unserer Kirche? Nein, sicher nicht. Es gibt noch einiges zu tun, eher aber kleinere Dinge, wie z.B. einen neuen Teppichboden für die Empore oder vielleicht auch ein Anstrich unserer Kirchenbänke. Auch das kostet leider Geld. Dass, was wir als Gemeinde jetzt noch an Finanzmitteln haben, müssen wir z.B. in eine Wasserschaden-reparatur im Untergeschoß des Jugendheimes - geschätzt Kosten 8.000 Euro - und einen neuen Anstrich dieser Räumlichkeiten investieren.

 

Wem müssen wir danken: dem Erzbistum, das von der Gesamtrenovierungs-summe iHv ca. 170.000 Euro den Löwenanteil, nämlich knapp 120.000 Euro trägt. Wir als Pfarrgemeinde haben 30 Prozent, also etwa 50.000 Euro, selbst zu finanzieren. Dies konnte im wesentlichen Dank einer Spende bzw. Erbschaft wie aber auch durch eine großzügige Zuwendung aus dem Vermögen des Pfarr-vereins finanziert werden. Hierfür ganz herzlichen Dank!

 

Angestoßen wurde diese Grundsanierung durch den alten Kirchenvorstand, hier insbesondere durch Peter Josef Printz, begleitet und beaufsichtigt in der Durchführung insbesondere durch den Vorsitzenden des Bauausschusses des amtierenden KV, Herrn Andreas Thol. Ihnen und allen anderen Vorbereitern, Planern, Ausführenden und Mitwirkenden herzlichen Dank!

Im Ergebnis steht unsere Kirche für ihr reifes Alter von fünfzig Jahren wieder schmuck und gut da. Unser Weihbischof kann kommen!

 

Enno Bernzen

Stellv. Vorsitzender Kirchenvorstand

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9Dekanats-Familienwallfahrt

nach St. Martinus, Fischenich, Samstag, 20. März  2010

 Siehe, Gott macht alles neu

Menschen aus allen Hürther Gemeinden machen sich auf den Weg nach St. Martinus. Dort feiern wir um 16.30 Uhr alle miteinander eine Familienmesse und sind anschließend eingeladen, noch ein wenig zusammen zu bleiben und uns zu stärken. Besonders eingeladen sind in diesem Jahr wieder Familien mit Kindern und vor allem unsere Erstkommunionkinder.

Wir beginnen den gemeinsamen Weg um 14.00 Uhr in der Kirche St. Katharina in Alt-Hürth und gehen von da aus zu Fuß nach Fischenich. Unterwegs wird es einige Haltstationen geben.

Für den Rückweg besteht die Möglichkeit, den Stadtbus zu benutzen.

 

08.01.2012

 

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Hohe Päpstliche Auszeichnungen für zwei verdiente Gemeindemitglieder

 

 

Im Rahmen eines Festgottesdienstes am Sonntag, dem 06.01.2008, konnte Pfarrer Dr. Stephan Kremer das päpstliche Ehrenkreuz „Pro Ecclesia et Pontifice  an Elisabeth Brabeck und Margret Breuer überreichen.

 

                                                                                Margret Breuer (l.)  Elisabeth Brabeck (r.)

 

Elisabeth Brabeck (70) ist seit 1973 in unserer Gemeinde aktiv. Sie ist noch heute Ansprechpartnerin der von ihr vor über 30 Jahren mit aufgebauten Gruppe des Andheri-Hilfswerks. Die Gruppe verkauft bekanntlich selbstgebastelte Produkte in ihrem Dritte-Welt-Laden, bei einem jährlichen Basar und anderen Anlässen und veranstaltet Benefizkonzerte. Der Erlös kommt gezielt Hilfsprojekten in Indien und Bangladesh zugute, zuletzt den Opfern des Wirbelsturmes und der armen Landbevölkerung zur Anschaffung von Solarlampen. Daneben gründete und leitete Elisabeth Brabeck die Flöten- und Orffgruppe für Kinder und war fast 25 Jahre im Kirchenvorstand unserer Pfarrei tätig.

 

Margret Breuer (68) war mehr als ein Vierteljahrhundert Mitglied des Pfarrgemeinderates. Zunächst engagierte sie sich viele Jahre in der Pfarrei St. Barbara, Köln-Ehrenfeld, im Krankenbesuchs- und Caritasdienst. Nach ihrem Umzug war sie 17 Jahre im Pfarrgemeinderat von St. Maria am Brunnen tätig, davon 12 Jahre als Vorsitzende. Schwerpunkte ihrer Arbeit in dieser Zeit waren die Betreuung von sozial schwachen Familien und Kranken sowie die Öffentlichkeitsarbeit. Seit vielen Jahren ist sie auch im Marienchor aktiv und allen Kirchenbesuchern als Lektorin und Kommunionhelferin bekannt.

 

Der Pfarrgemeinderat gratuliert den beiden Damen recht herzlich im Namen unserer Gemeinde.

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Links

Katholische Kirche

Kirchen im Rhein-Erft-Kreis                                                http://www.erft.de/kirchen

Erzbistum Köln                                                                   http://www.erzbistum-koeln.de/

Deutsche Bischofskonferenz                                                http://www.dbk.de

Der Vatikan                                                                        http://www.vatican.va/

Caritas Rhein-Erft                                                               http://www.caritas-rhein-erft.de/

Kath. Jugend St. Brictius, Stotzheim                                    http://www.jugend-stotzheim.de

Kath. Telefonseelsorge                                                        www.telefonseelsorge-koeln.de

Domradio Köln                                                                   http://www.domradio.de

Radio Vatikan                                                                     http://www.radiovaticana.org

 

Öffentliche Einrichtungen

Rhein-Erft-Kreis                                                                 http://www.rhein-erft-kreis.de

Stadt Hürth                                                                         http://www.meinestadt.de/huerth

Stadt Köln                                                                          http://www.koeln.de